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Olaf Schultz-Friese Naturheilpraxis
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30 Jahre

 

Praxis in Bad Saulgau

 

Ich freue mich, dass ich in diesen Jahren vielen Menschen auf ihrem Wege helfen und von ihnen viel lernen durfte.

Flagge Schweiz Für die Patienten aus der Schweiz  

Harn-Untersuchung

 

 

Diese Untersuchung ist längst so selbstverständlich, dass ich fast vergessen hätte, auch sie in diese Übersicht aufzunehmen.

 

Üblicherweise erfolgt heute die Harn-Untersuchung mittels Test-Sticks. Der Patient bringt dafür seinen Morgen-Urin (Mittel-Strahl) in einem Gefäß mit. In diesen Urin wird für einige Sekunden ein Test-Stick hineingehalten.

 

Harnuntersuchung Auf diesem Stick, einem schmalen Plastikstreifen, befinden sich kleine Felder mit Chemikalien, welche jeweils auf bestimmte Substanzen im Urin reagieren.

 

Die chemische Verfärbung des betreffenden Testfeldes gibt Hinweise auf:

 

 

Leukozyten Leukozyten im Urin sind immer als Störung im Nieren-Blasenbereich mit Entzündungen etc. zu werten.
Nitrit Störung des Gesamtstoffwechsels
pH Der gesunde Organismus muss morgens einen Harn von 5,0 - 6,0 pH zur Ausscheidung bringen. Ein alkalischer Urin ist Hinweis auf mangelnde Vorverdauung, Fehlernährung, ist unter Umständen aber auch auf ein Überangebot an Mineralstoffen zurückzuführen.
Eiweiß Eiweiß im Urin ist stets Folge einer deutlichen Störung im Nierensystem.
Glucose Dieser Wert ist erhöht bei Störungen der Bauchspeicheldrüse bzw. bei Diabetes.
Keton Hinweis auf Störung des Stoffwechsels insgesamt.
Urobilinogen Hinweis auf Störung im Leber-Gallen-System
Bilirubin Hinweis auf Störung im Leber-Gallen-System
Blut Hinweis auf stärkere Nieren- oder Blasen-Erkrankung. Frage an die Frauen: "Haben Sie gerade Ihre Periode?"
Haemoglobin Ausscheidung von gelöstem Blutfarbstoff mit dem Urin: hochgradige Störung im Blutsystem, unter Umständen als Folge einer Vergiftung mit Phenylhydrazin

 

Gelegentlich erfolgt auch heute noch die traditionelle Harn-Diagnostik.
Dabei werden dem Urin erst Chemikalien zugesetzt. Dann wird er kurz hochgekocht etc. Der Zusatz der Chemikalien führt nun zu unterschiedlichen Verfärbungen, die jeweils Hinweis geben auf Nieren, Leber usw.
Diese labormäßige Untersuchung ist sicherlich viel aussagekräftiger, doch leider sehr zeitaufwendig. Deshalb wird sie heute nur noch selten durchgeführt.

 

 

 

 

Grenzen der Diagnostik

 

 

Den nachfolgenden Satz hören hier fast alle Patienten bei ihrem ersten Besuch:

 

„Ohne Ausnahme ist jeder Mensch beschränkt - auch ein Professor mit 100 Titeln. Da er ein Mensch ist, ist auch er beschränkt.

 

Jede Diagnostik ist beschränkt – auch das Röntgen!

 

Und jede Therapie ist beschränkt.

 

Doch wenn man am Problem arbeitet mit Herz (Intuition, Einfühlung) und Verstand, dann kann man viel erreichen.“

 

Bewußt sein muss: Was sich über Jahre entwickelt hat, kann zwar z.B. mit Antibiotika unterdrückt werden, aber nicht im Nu bereinigt sein.

 

Erst wenn die Krankheitsursachen und Fehler in der Lebensweise bereinigt werden, wird dann auch die Gesundheit wieder möglich.

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