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30 Jahre

 

Praxis in Bad Saulgau

 

Ich freue mich, dass ich in diesen Jahren vielen Menschen auf ihrem Wege helfen und von ihnen viel lernen durfte.

Flagge Schweiz Für die Patienten aus der Schweiz  

Die Ernährungssituation heute

 

 

Die Qualität unserer Lebensmittel hat sich im Zeitalter der Industrialisierung auf erschreckende Weise verändert. Längst haben sie ihren eigentlichen Wert verloren; die Lebensmittel wurden zu Nahrungsmitteln entwertet.

 

Als die ersten Missionare nach Schwarzafrika kamen, war dort Krebs vollkommen unbekannt. Je denaturierter die Nahrung wurde, desto mehr nahm weltweit die Zahl der Krebserkrankungen und aller anderen Erkrankungen zu.

 

Vor rund 80 Jahren konnte Dr. Max Gerson Hauttuberkulose, Krebs und viele andere Kranheiten noch mit Erfolg über die richtige Ernährung therapieren. Als jedoch nach dem 2. Weltkrieg die Erfolge ausblieben, ließ er die Qualität der Nahrung im Labor untersuchen. Schon damals, d.h. vor mehr als 50 Jahren (!), war ein massiver Verlust an Mineralien, Spurenelementen und Vitaminen feststellbar.

 

Ursachen für diese jeden von uns betreffende Entwicklung sind:

  • Auslaugung und Bodenschädigung durch sauren Regen und naturfeindliche Techniken der Agrarindustrie,
  • Einsatz gen-technischer Verfahren mit großen Risiken für die Zukunft,
  • Entwertung der Lebensmittel durch die verarbeitende Industrie (Konservierungsstoffe, Chemie-Belastung, Bestrahlung),
  • Entwertung der Lebensmittel durch Transport, Lagerung und Erhitzen (vor allem die Mikrowellenstrahlung zerstört alles Lebendige!).

 

 

Die nachfolgenden Zitate aus sehr unterschiedlichen Richtungen sollen Ihnen helfen, kritisch und eigenverantwortlich die eigene Ernährungssituation zu überprüfen und die entsprechenden Konsequenzen zu ziehen.

 

Symptome eines latenten Vitalstoffmangels

  • Abwehrschwäche und allgemeine Infektanfälligkeit
  • häufige Appetitlosigkeit
  • Antriebsschwäche, Energielosigkeit, chronische Müdigkeit
  • subdepressive Stimmungszustände
  • allgemeine Reizbarkeit und Stress-Anfälligkeit
  • Leistungsschwäche und Burn-out-Syndrom
  • unklare psychosomatische Beschwerden
    (Kopf- , Muskel- und Bauchschmerzen)
  • verzögerte Wundheilung
  • verzögerte Rekonvaleszenz

 

 

Mängel in der Ernährung machen sich üblicherweise erst nach Jahren richtig bemerkbar. Früher galt hier die „Regel der 20 Jahre“, d.h. erst nach rund 20 Jahren wirkten sich die Fehler und Mängel in der Ernährung gravierend aus.

 

Doch heutzutage ist die Ernährung vor allem bei Kindern und Jugendlichen schon vom Beginn des Lebens an sehr mangelhaft. Damit sind diese Menschen fürs ganze Leben vorgeschwächt und entsprechend anfälliger für alle Krankheiten und Organschwächen.

 

 

Biostoffe – der Schlüssel zum Leben

 

Welche gravierenden Folgen eine Ernährung ohne Biostoffe hat, zeigt sehr anschaulich ein Experiment an der kalifornischen Universität La Jolla.

 

Studenten wurden 44 Tage lang nur mit sogenanntem Junk Food ernährt: nichts Frisches, nur Süßes, Cola, Imbißkost.

 

Am Ende der Studie zeigten sich erschreckende Auswirkungen im gesamten Organismus der Versuchspersonen:

 

Nach einem Bewertungsschema des Zustandes von Haut, Zahnfleisch, Sehstärke und Reaktionsfähigkeit waren sie um durchschnittlich 14 Jahre gealtert – nach nur wenig mehr als 6 Wochen krasser Fehlernährung.

 

Der eigentliche Zweck der Studie zeigte sich anschließend in der zweiten Testperiode. Dieselben Studenten bekamen zwölf Tage lang eine ausgewogene Mischkost mit Mahlzeiten, die von Biostoffen nur so strotzten.

 

Das Ergebnis verblüffte sogar die Forscher: Alle Körperfunktionen waren wieder hergestellt. Und: 88 Prozent der Studenten hatten nicht nur ihr jugendliches Aussehen zurück gewonnen, sie sahen sogar noch jünger aus als vorher.

 

tv Hören und Sehen Nr. 20/1999 - Claudia Hoßfeld

 

 

Anmerkung und Ergänzung:

 

2004 erschien in den Kinos der Film „Supersize me“. Rund einen Monat lang ernährte sich Morgan Spurlock ausschließlich mit Fast-Food von MacDonald. Dieses Experiment wurde von einem Arzt begleitet und filmisch dokumentiert.

 

Folge dieser reinen Fast-Food-Ernährung waren u.a.:

  • massive Kopfschmerzen
  • Gemütsschwankungen
  • Depressionen und Erschöpfungszustände
  • Herzstörungen
  • Suchtverhalten
  • eine massive Erhöhung der Cholesterin-Werte (230)
  • Bildung einer Fettleber („Aus der Leber wurde Pastete“)
  • massive Gewichtszunahme
  • Lustverlust

 

 

Dieser Selbstversuch mußte wegen zu großer Gesundheitsprobleme nach 30 Tagen abgebrochen werden.

 

Natürlich ernährt sich kein vernünftiger Mensch nur von Fast-Food. Doch in den letzten Jahren ist der prozentuale Anteil an Fast-Food in der täglichen Nahrung deutlich angestiegen – aus Gründen der Bequemlichkeit!

 

Die große Zahl dicker und kranker Menschen in den USA macht deutlich, wohin diese Entwicklung auch bei uns führen muss.

 

 

Wie gravierend die Qualitäts-Einbußen der üblichen Lebensmittel längst geworden sind, zeigt die nachfolgende Statistik:

 

Mineralien- und Vitamingehalt in Lebensmitteln

 

Dieser negative Trend hat sich seitdem fortgesetzt:

 

Milliarden Euro für ernährungsbedingte Krankheiten

 

Fehlernährung trägt in hohem Maße zur Entstehung von Krankheiten bei. Wie Prof. Dr. Friedrich Lampert auf dem 1. Diaita-Kongreß in Aachen jüngst vortrug, gehen in Deutschland drei von vier Todesfällen auf das Konto von ernährungsbedingten oder -mitbedingten Krankheiten wie Herzinfarkt, Diabetes oder Krebs.

 

Die Gesellschaft für Diätetik und Ernährungsmedizin schätzt die daraus entstehenden Kosten für das Jahr 2003 auf 80 Milliarden Euro. Ernährungsmedizinische Maßnahmen können somit sowohl Erkrankungsrisiken als auch in erheblichem Maße Kosten senken.

 

Dr. H.Metz Gesundheitsforum 62/2003

 

Teenager sitzen gesundheitlich auf einer Zeitbombe

 

Den Teenagern in Großbritannien wird hinsichtlich ihrer Gesundheit keine gute Zukunft vorhergesagt. Den Grund dafür sieht die British Medical Association (BMA) in frühen sexuellen Erfahrungen, Alkohol-missbrauch, Drogen, Tabakkonsum sowie einseitiger Ernährung – alles Verhaltensweisen, die einer Untersuchung zufolge wiederum Wegbereiter sind für sexuell übertragbare Krankheiten (v.a. Chlamydien-Infektionen), Fettleibigkeit, frühe Schwangerschaften, Depressionen, Mangelernährung und andere Krankheiten.

 

Der gesundheitliche Zustand der jungen Generation ist alarmierend und wird von den Experten als „soziales Gesundheitsproblem“ beschrieben.

New Scientist.com  08. Dezember 2003

 

 

Sie möchten gesund werden und bleiben?

 

 

Dies ist infolge der massiven Entwertung unserer Lebensmittel mit der heutigen Ernährung fast unmöglich geworden.

 

Daher empfehle ich allen meinen Patienten LaVita, ein Konzentrat von rund 70 Lebensmitteln. Ein Esslöffel davon enthält die Nährstoffe von 2 ½ Kilogramm Obst, Gemüse, Kräutern, Stutenmilch, Aloe vera, Gelee Royale u.v.a.m.

 

Ich selbst nehme es 2x täglich.

 

 

LaVita ist seit Jahren Teil meiner Gesundheits- und Altersvorsorge.

 

 

„Unsere Zellen bestehen morgen aus dem, was wir heute essen.“

 

Dr.David Servan-Schreiber

 

 

„Ihre Gesundheit mit 80 resultiert aus dem Gewinn oder Verlust der Investitionen, die Sie heute zur Gesundheit einbringen.

 

Dr.Michael Colgan, San Diego, CA, USA

 

 

Diesen Text gibt es auch im Menüpunkt "Downloads"

 

 

Bitte beachten Sie auch die anderen Texte zum Thema Ernährung, welches ebenfalls als PDF-Dateien herunter geladen werden können.

 

 

 

 

Basis der Gesundheit

 

 

Die Ernährung ist die Basis der Gesundheit.

 

Tatsächlich sind 80-85 Prozent aller Erkrankungen ernährungsbedingt.

 

Alle Fehler und alle Versäumnisse auf diesem Gebiet rächen sich eines Tages.

 

Wer möchte als Wrack enden ???

 

Als Grundregel bezüglich Ernährung gilt seit vielen Jahren:

 

„Jede Einseitigkeit – nur vegetarisch, nur vegan, nur Rohkost etc. – ist eine Beschränkung.

 

Jede Beschränkung macht beschränkt, macht krank.“

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